



Zur Einbindung der neuen Fernwärmeleitung war die Anbohrung im laufenden Betrieb erforderlich. Ein Abstellen der Leitung hätte erhebliche Kosten verursacht und zum zeitweise Ausfall der Wärmeversorgung geführt. Die Aufgabe bestand in der Anbohrung einer 500er Stahlleitung bei 5 bar und 90°C Heißwasser. Dazu wurde die Anbohrschleuse mit Flanschübergang DN 300 und einem Bohrdurchmesser von 280 mm eingesetzt.
Ein erneuter Beweis für die Zuverlässigkeit der Technik von A+P.


