



Das die A+P GmbH deutschlandweit im Einsatz ist, wissen Anlagen- und Rohrleitungsbauer.
Aber auch im Ausland ist der Service aus Speyer gefragt. Ein irakisches Kraftwerke sollte erweitert werden. Damit die neue Turbinen an die vorhandene Treibstoffleitungen angeschlossen werden konnten, mußten zusätzliche Abgänge an die Hauptleitung geschaffen werden. Natürlich waren die Anbohrungen dazu im laufenden Kraftwerksbetrieb durchzuführen. Neben den örtlichen Gegebenheiten waren auch die Vorschriften des Betreibers einzuhalten.
Eine besondere Herausforderung war neben den klimatischen Bedingungen auch die technischen Bedingungen. Die Rohrleitungen waren Ansaugleitungen DN 300 mit einem Unterdruck von 0,3 bar, das Medium hatte ein Fließgeschwindigkeit von 28 m/s. Ein abgerissener Anbohrdeckel hätte einen Stillstand der Anlage zur Folge gehabt.



